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Obst Diät – monoton oder abwechslungsreich?
Bei einer Diät ist in erster Linie immer Disziplin gefragt. Ist diese kaum oder gar nicht vorhanden, kann das Unternehmen „Diät“ gleich unter Misserfolg verbucht werden. Für eine andauernde Disziplin sind ganz unterschiedliche Faktoren verantwortlich, so hat die Höhe der Eigenmotivation einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg, aber ebenso die Abwechslung innerhalb des Speiseplans. Nun streiten sich selbst Experten darüber, ob die Obst-Diät monoton oder abwechslungsreich ist?
Die Grundlagen für eine Obst Diät sind wie der Name bereits verrät unzählige Sorten von Obst sowie eine große Menge an Flüssigkeit. Ergänzend gehört zum Speiseplan noch Gemüse, was zunächst die Auswahl weiter steigert. So gesehen kann man bei einer Obst Diät kaum von Monotonie sprechen, denn die Auswahl an Obstsorten scheint schier unendlich. Erlaubt sind in einigen Ratgebern noch Getreidezusätze, die den Speiseplan anreichern. Auf jeden Fall sollte man den Genuss von Konservenobst oder Vergleichbaren vermeiden, da hier ziemlich viele Zuckerzusätze existieren, die eine Diät ad absurdum führen würden.
Ärzte raten jedoch davon ab, die Obst Diät über einen langen Zeitraum in Betracht zu ziehen, da sie viele Inhaltsstoffe, die der Körper dringend benötigt, vollkommen von der Ernährung ausschließt und es deshalb zu Mangelerscheinungen kommt. Über einen Zeitraum von drei bis fünf Tagen ist eine Obst Diät optimal, um Pfunde loszuwerden. Die Monotonie entstehe nicht die die Anzahl der zu essenden Produkte, sondern durch die Einschränkung der Inhaltstoffe. Bei einer Mittelmeer-Diät werden viele Bereiche abgedeckt, wodurch kaum ein Mangel daraus resultieren kann.
Nun manche schwören auf eine Obst Diät, die sie in regelmäßigen Abständen anwenden, um kurzfristige Erfolge zu erzielen. Wiederum andere raten davon ab, die Erfahrung muss ein jeder für sich selbst machen.

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Ach, das ist doch wie alle anderen Diäten, die nicht auf eine Lebensumstellung abzielen. Die bringen nur kurzfristige Erfolge und dann ist wieder nix…
Ich verstehe aber nicht, warum - obwohl es alle wissen - die Leute immer noch auf kurzfristige Diäten setzen.
Na ja wie immer - NUR Obst wird auf Dauer nicht reichen. Aber es stimmt sicher, dass man verstärkt Obst essen sollte und vielleicht die eine oder andere Hauptmahlzeit auch durch Obst ersetzen kann.
Ich habe in einem Jahr – ohne irgendeine Diät zu machen - 12 Kilo abgenommen. „Schmauen“ ist mein Erfolgsrezept. Man muss dabei keinerlei Entbehrungen aufbringen. Mit jedem neuen Tag empfinde ich beim Essen mehr Genuss und mehr Freude. Ich gehörte zu jenen Patienten, denen der Arzt sagen musste: „Sie haben das Metabolische Syndrom“. Zu Deutsch: Übergewicht, hohe Blutfette, Hoher Blutzucker, Bluthochdruck … Ein Teufelkreis aus dem man kaum mehr rauskommt. Und am anderen Ende steht die unheilbare Stoffwechselerkrankung Diabetes Typ 2. Nie hätte ich für möglich gehalten, was das Schmauen alles bewirken kann. Es hat nichts mit dem langen und mühsamen Kauen zu tun. Meine Blutwerte sind wieder in Ordnung. Mein Internist ist fassungslos. Ich kann dieses so einfache und genussvolle “Schlank-Schmauen” nur jedem Menschen weiterempfehlen. Das zugrunde liegende Buch heisst “Kau Dich gesund!” von Jürgen Schilling. In München gibt Jürgen Schilling zum Thema Schmauen Seminare. Es gibt auch eine Website, die sehr eindrucksvoll über die neue Schmauen-Insulin-Studie informiert. Man erfährt darin, wie das “Dickhormon” Insulin durch Schmauen zum “Schlankhormon” wird: http://www.schmauen.de
Das einzige, was auf Dauer wirklich hilft, ist eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Natürlich kann man mit den verschiedenen Diäten schnell mal ein paar Kilos abwerfen, aber diese Ergebnisse sind nicht konsistent. Ich habe nach 12 Jahren Diät-Odysseen endlich den richtigen Weg gefunden: regelmäßig und abwechslungsreich essen, zu viele Kohlenhydrate vermeiden und Süßigkeit nur unregelmäßig und dann auch nur, wenn ich am Folgetag ein paar Kalorien einspare. Ein Buch, das mich unendlich unterstützt hat, heißt “Die Metabolische Diät”.